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Archiv
Ausstellung 01.12.2017 bis Februar 2018


Drei Haselnüsse für Aschenbrödel

































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Ausstellung 01.05.2017 bis 30.11.2017


REVLON


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Ausstellung 15.01.2017 bis 16.04.2017 (Ostersonntag)





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Ausstellung Juni 2016 - Juli 2016 | Ursula Erike


Ölgemälde aus Uschi's Bildergalerie.
 



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Ausstellung November 2015 - Mai 2016 | Falk-Ingo Renner


Zeichnungen von Falk-Ingo Renner
 



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Ausstellung Januar 2015 - Oktober 2015 | Klaus Kremtz


Kalender 'Junges Gemüse' von Klaus Kremtz
 



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Ausstellung November 2013 - Mai 2014 | Klaus Kremtz


Fotos von Klaus Kremtz
 



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Ausstellung Januar - März 2013 | Jan Hübler


Fotos von Jan Huebler
 

 

 

 

 



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Ausstellung September/Oktober 2011 | Jonny Winter

... wann ist ...

ein wort, geschrieben, gesprochen

... wann ist ...

der klang einer musik

... wann ist ...

ein foto

... wann ist das alles eigentlich gut ???

wenn es technisch perfekt ist ? ...

... gut ist es, wenn es im nachhall einer seele sich noch findet


Fotogedanken von Jonny Winter
 

 

 

 

 



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Ausstellung Juli/August 2011 | Finissage am 28.08.2011 ab 18 Uhr | Jana Romeyke


 
Meine Begeisterung für das Thema Fotografie beschäftigt mich seit Kindertagen.
Schon früh versuchte ich, Objekte ins rechte Licht zu rücken, um sie auf stimmungsvollen Fotos für die Ewigkeit festzuhalten.
Angefangen 2003 mit meiner ersten analogen Spiegelreflexkamera und später angekommen im digitalen Zeitalter, entdeckte ich schnell meine Leidenschaft für Reisefotografie. Portraits, Landschaften und Naturaufnahmen haben es mir seit dem angetan. Der Wunsch, besondere Momente und Augenblicke mit der Kamera einzufangen, führten mich seit 2007 als Hobbyfotografin um den ganzen Erdball und auf (fast) alle Kontinente. Ob durch die salzigen Wüsten von Bolivien, das rote Outback in Australien, zu Gast bei den freundlichsten Menschen der Welt in Asien oder auf den höchsten Dünen der Welt in Afrika - stets versuche ich mich auch abseits der üblichen Touristenpfade zu bewegen und somit den Menschen und Kulturen noch näher zu kommen. Entstanden sind über tausende, unterschiedlichste Fotos, aus denen ich nun eine kleine Auswahl in meiner ersten Fotoausstellung "Um die Welt - eine Reise in Bildern " präsentieren möchte.
 

 

 

Mehr Informationen erhalten Sie unter: www.jrfotografie.jimdo.com


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Vernissage am 05.03.2011 | caado photo-design | Daniela Kreißig


 

 

 

Mehr Informationen auf: www.cado-design.de


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Ausstellung Januar/Februar 2011 | BILDERWERKSTATT DRESDEN | Peter Bleth


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Ausstellung November 2010 | Jörg B. Schubert

Der Weinböhlaer Fotograf Jörg B. Schubert eröffnet am 31. Oktober 2010 eine Ausstellung neuer erotischer Werke in unserem Salon. Bis zu einem Meter große Leinwandarbeiten werden unser Friseurtheater in den nächsten Wochen schmücken.

Die Vernissage ist am 31.10. um 17 Uhr.

Fotokünstler Schubert leitet u.a. seit 2007 das "Erotische Schattentheater" für Erwachsene in Weinböhla, sowie den Fotoclub "Fotoart-Weinböhla".
Hier sehen Sie ein Ausstellungsmotiv:


Mehr Informationen zu Jörg B. Schubert finden Sie auf: www.schattentheater-im-studio.de


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Vinissage am 30.10.2010 ab 17 Uhr | Aida Haubold

Aida Haubold über Ihre Arbeit: "Dies ist meine zweite und größte Einzelausstellung, nebenher gab es viele Ausstellungen in der Region ( Moritzburg und Boxdorf ) im Zusammen- hang mit der Künstlergruppe Boxdorf, in welcher ich seit 13 Jahren aktiv male. Neben Abstrakter Kunst ist auch die Gegenständliche Malerei mein Thema, dies halte ich auf Papier und Leinwand fest. Acryl und Aquarell sind meine bevorzugten Techniken ,aber auch mit Tusche, Pastellkreiden, Ölpastellkreiden ,Kaltnadelradierungen arbeite und expermentiere ich. Motto und Thema dieser Ausstellung ist farbenfrohe Blumensujets zu schaffen und nicht nur das, zarte Aquarelle von Reisen sind ebenfalls zu sehen,denn Vincent van Gogh sagte einmal: 'Die Normalität ist eine gepflasterte Straße, man gut darauf gehen, doch es wachsen keine Blumen auf ihr.' Mit meinen Bildern möchte ich versuchen den Betrachter auf andere Wege mitzunehmen und vielleicht die Normalität des Alltages einen Moment lang zu vergessen."



Alle Bilderinteressenten bekommen unter der Rufnummer vom Salon 0351 - 8491252 oder direkt bei Aida Haubold unter 0351 - 8960109 mehr Informationen.


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Aktuelle Ausstellung Juli 2010 | Aida Haubold & Dresdner Künstlern

Bilder und Gemälde in Acryl, Aquarell sowie Wischtechniken von Aida Haubold und anderen Dresdner Künstlern.

THEMA: "Die Schönheit der Pflanzen & Blumen"

Sowohl die Gemälde als auch die Pflanzen und Blumen in der Ausstellung können Sie käuflich erwerben.



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Aktuelle Fotoausstellung April 2010 | Die Nymphen

Schon immer gefallen mir die reichlich ein dutzend Sandsteinstatuen im Nymphenbad, dem intimsten und für meinen Geschmack romantischsten Teil des Dresdner Zwingers. Die in Stein gehauenen nackten Schönheiten gehören zweifelsohne zu den gelungensten erotischen Frauen, die Steinmetze zu Barockzeiten in Sachsen schufen. Interessant ist der Umstand, daß im 19. Jahrhundert die edlen Damen und das gesamte Nymphenbad in einen jahrzehntelangen Dornröschenschlaf versanken, von Unkraut, Efeu, Gestrüpp zugewuchert, weil den Zeitgenossen die freizügige Darstellung Anstoß erregte... eine prüde Ära nach der wilden und ungezügelten Barockzeit! Die Idee für die Motive, den Impuls diese feinsinnigen Steinfrauen zu fotografieren, erhielt ich auf einer Gästeführung durch die Anfrage, ob es in Dresden Postkarten von diesen Statuen gäbe. Es gab keine. Also fotografierte ich einige der Schönen und ließ Postkarten drucken, die es inzwischen in vielen Buchläden und Verkaufsständen in Dresden zu erwerben gibt. Fast alle Originalstatuen von Permoser, Thomae, Kirchner und Wrba mußten inzwischen leider dem Zahn der Zeit Tribut zollen. Die abgebildeten Nymphen sind Duplikate aus den Jahren 1927 bis 1928.







www.janhuebler.de


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AUSSTELLUNG | 1. FFC Fortuna Dresden





Fotos: Thomas Türpe | Morgenpost vom 18.09.2009




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AUSSTELLUNG | Art Factory - Hautnah | 01.02. - 31.05.2009

Das Team vom Fotostudio Art Factory aus Dresden gibt vom 1.2. - 31.5.09 in unserer Friseurgalerie einen Einblick in seine Arbeit. Unter dem Motto "Hautnah" wird eine Ausstellung zum Thema "Akt- & Portraitfotografie" gezeigt. Weitere Infos zum Aussteller unter www.artfactory-dresden.de









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Aida Haubold



Ab Januar 2007 könnt ihr bei uns in der Friseurgalerie die allererste Ausstellung von Aida Haubolds Gemälden bewundern. Neben abstrakter Kunst bringt sie auch Gegenständliches auf Papier und Leinwand. Bevorzugte Techniken sind Acryl, Pastellkreiden, Tusche, sowie Aquarell und Ölfarben. Einen kleinen Vorgeschmack seht ihr anhand der drei Bilder. Falls eure Interesse geweckt ist, dann schaut bei uns im Friseurtheater vorbei.



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Ausstellung - "Von Amatenango nach Baracoa"



In Dresden befindet sich das einzige Friseurtheater Deutschlands; ein Salon, der ab und an - neben seinem Tagesgeschäft - Ungewöhnliches und Unterhaltsames in den Bereichen Cabaret und Theater bietet. MACISTE bestückt die Räumlichkeiten des Hauses ab November mit Fotografien unter dem Arbeitstitel "Von Amatenango nach Baracoa".





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!!! - Aktuelle Ausstellung - Jürgen Dreißigs "Die Zauberkugel" !!!

Künstler Jürgen Dreißig, "der den Kosmos in der Seele trägt", stellt in unserer Friseurgalerie, inspiriert durch die vier Elemente Feuer, Erde, Wasser & Luft, eine wundervolle Zusammenstellung seiner Werke dar. Er stellt schon seit der Kindheit zwischen den wundervollen und symbolträchtigen Wesen den Schlangen und den Menschen eine Verbindung her.

Die Zauberkugel:



Die zwölf Blätter des vorliegenden Bilderzyklus erzählen das Märchen von der “Zauberkugel”. Es ist die Geschichte eines Jungen, der auf der Wiese eines Waldes, die vielleicht unweit unseres eigenen Hauses in der Landschaft liegt, einem Zwerg begegnet, welcher ihm eine Zauberkugel schenkt. Die Zauberkraft dieser Kugel besteht darin, dass sich deren Besitzer soweit verkleinern kann, wie immer er das nur wünscht. Nach seiner ersten Verkleinerung entdeckt der Junge auf der Wiese, die für Ihn zu einem Dschungel geworden ist und als wäre er mit tausendfach geschärften Sinnen begabt inmitten üppig leuchtender, riesenhafter Gräser- und Blütenformen das Ei, die Raupe und die Puppe eines Schmetterlings.



Er erlebt die Schmetterlingsgeburt, den Schmetterlingsflug und lernt weitere Wiesenbewohner wie das Glühwürmchen und den Regenwurm, aber auch den grünen Grashüpfer bei Ihrer alltäglichen Arbeit kennen. Er sieht die goldgelb schillernde Spinne Theater spielen und kann die große alte, mit Gleichmut ihr Haus dahin tragenden Schnecke aus allernächster Nähe belauschen. Klein genug zu sein, um mit dem Schmetterling fliegen zu können, reicht dem Jungen jetzt aber nicht mehr aus. Zu einem winzigen, unsichtbaren Teilchen verkleinert begibt er sich durch dessen Zellen und Membranen hindurch mitten in das Herz des Schmetterlings hinein. Im Schmetterling wird er von der Großartigkeit dieses inneren organischen Kosmos voller nachtblauer Schatten und durchsonnter Räume überwältigt und von Ehrfurcht und Staunen vor dem Wunder des Lebens erfasst. Zugleich kehren aber auch die Erinnerung an sein Zuhause in der äußeren Welt, die ebenso nachtblaue Schatten und ebensolche sonnendurchfluteten Räume kennt, und damit auch die Sehnsucht nach seiner früheren Gestalt zu ihm zurück.



Sich zurückverwandelnd, im Gefühl des Flugs durch eine von Märchenlicht durchglühte Traumlandschaft, spürt er deutlich, dass er jetzt nicht nur seine ursprüngliche menschliche Größe zurückgewinnen würde. Auftauchend aus jener phantastisch erscheinenden und doch zutiefst lebenswirklichen, fremdartig wirkenden und ihm jetzt nicht mehr fremden, sondern sehr nahen und vertraut gewordenen Bilderwelt der Schöpfung, weiß er zugleich, dass er vor allem auch geistig gewachsen ist. Vielleicht steigt in ihm schon einen Ahnung auf, dass der Weg der Erkenntnis der Welt und des Lebens kein finsterer Weg der Bitterkeit und der Entbehrung sein muss, sondern zu einem lichtvollen, von den Abenteuern der Seele und der Sinne erfüllten Pfad werden kann. Ganz sicher aber wird er all jene zu den innersten Reichtümern hinführen, die das Geschenk der Magischen “Zauberkugel”, die wir wie eine reifende Perle in uns selber tragen, in sich entdeckt haben.



Gemälde: Jürgen Dreißig | www.jd-galerie.de